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Landesparteitag der NRWSPD PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. März 2010 um 14:47 Uhr

Am 26. und 27. Februar fand der Landesparteitag der SPD in Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Dieser Parteitag setzt den Startpunkt für den Wahlkampf.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. März 2010 um 11:18 Uhr
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Aktion Stadtfinanzen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. Februar 2010 um 14:04 Uhr

Landtagskandidat und Jusos setzen Zeichen für starke Kommunen

Ministerpräsident Rüttgers und sein Innenminister Linssen haben offenbar kein Verständnis für die verzweifelte Situation in der sich viele Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen befinden:

Auf rund 18 Milliarden Schulden belaufen sich die Außenstände bei den Banken, allein 400 Millionen Euro fehlen den Kommunen in NRW in den nächsten Jahren durch das so genannte „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“. Ein ausgeglichener Haushalt rückt für die überwiegende Mehrheit der Kommunen in weite Ferne. Die Politik der Landesregierung verschlimmert diese Situation noch weiter. Anstatt den Kommunen in dieser auch wirtschaftlich schwierigen Lage zu helfen, halten CDU und FDP fast 1,8 Milliarden Euro Rückzahlungen aus dem Solidarpakt Ost zurück, die für Städte und Gemeinden eine große Stütze sein könnten. Die dringende Bitte um Unterstützung aus Düsseldorf schlug der Innenministe r erst vor wenigen Tagen aus.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 16:07 Uhr
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Schulkonzept der Zukunft PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 21:06 Uhr

Pressemitteilung - Schulkonzept der Zukunft
Die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen Paderborns sind erfolgt. Das
Schulverwaltungsamt hält die Anmeldezahlen noch zurück. Klar ist aber mittlerweile, dass die
Paderborner Gesamtschulen diesen Sommer wieder einmal ihr Schülerlimit erreichen werden,
wohingegen die Schülerzahlen der Haupt- und Realschulen weiterhin rückläufig sind.

 

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ARGEn – CDU lenkt ein PDF Drucken E-Mail

Pressemitteilung – ARGEn – CDU lenkt ein
Jonas Wagener, der Landtagskandidat der Paderborner SPD, bedauert die Verzögerung bei der
Entscheidung um die Zukunft der JobCenter. „Die CDU trifft in der Frage um die zukünftige
Gestaltung der ARGEn zwar die grundsätzlich richtige Entscheidung, aber leider mit einiger
Verzögerung“, kommentiert er den neuen Standpunkt der CDU, die Arbeitsgemeinschaft für
Arbeit (ARGE), besser bekannt als Jobcenter, in ihrer bisherigen Form beizubehalten.

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NRWSPD - die SPD in Nordrhein-Westfalen
Aktuelle Meldungen der Website
  • Jochen Ott: Richtiger Schritt der FDP-NRW
    Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

    „Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“
  • Hannelore Kraft im Interview mit Spiegel-Online
    Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.
  • Beschluss des SPD-Präsidiums: Gut und sicher leben: Perspektiven schaffen für Arbeit und sichere Altersvorsorge.
    Die Ziele künftiger Alterssicherungspolitik sind für die SPD damit klar beschrieben:

    • Schutz vor Altersarmut.
    • Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung als unverzichtbare Grundlage der Altersvorsorge und der Lebensstandardsicherung im Alter, die mit betrieblichen und privaten Alterssicherungen verbunden werden muss.
    • Generationengerechtigkeit und faire Verteilung der Finanzierung.
  • Michael Groschek: Drei gegen einen
    Zur Pressekonferenz von Armin Laschet, Andreas Krautscheid und Karl-Josef Laumann erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

    „Die heutige Pressekonferenz war ein erneutes Musterbeispiel für die Zerrissenheit innerhalb der CDU. Laschet, Krautscheid und Laumann haben eine Koalition gegen Norbert Röttgen und die Bundes-CDU geschmiedet. Ein Bündnis gegen jemanden ist alles andere als der Beweis für einen Neuanfang innerhalb der CDU in Nordrhein-Westfalen. Die CDU in NRW muss endlich anfangen, sich mit inhaltlichen Fragen zu beschäftigen und zu einer ernstzunehmenden Oppositionspartei zu werden.“