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Jonas Wagener, Landtagskandidat der SPD
für den Wahlkreis 101 Paderborn Stadt

 

 

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Politik und habe schon in der Schule, nicht IMMER zur Freude meiner Lehrer, leidenschaftliche Diskussionen über aktuelle Geschehnisse geführt. Auch damals hatte ich bereits das Bedürfnis, Missstände nicht einfach hinzunehmen, sondern mich aktiv an Veränderungen zu beteiligen. Wir leben in einer nicht perfekten und oft auch ungerechten Welt, aber wir dürfen nicht den Fehler machen, uns hiermit abzufinden. Denn jede Veränderung kann nur aus uns selbst heraus beginnen.

Mit dieser Motivation engagiere ich mich nun politisch. Zuerst bei den Jusos und später dann bei der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands fühle ich mich deshalb gut aufgehoben, weil ich das Gefühl habe, dass dort mein Wunsch nach einer besseren Zukunft für alle Menschen geteilt wird.

 

Zur Person:

  • Geboren am 15. August 1984 in Salzkotten
  • Vater: Bibliothekar
  • Mutter: Gymnasiallehrerin
  • Zwei Brüder: 22 und 15 Jahre alt
  • Ledig

 

Schulische Laufbahn, Ausbildung:

  • ab 2005 Studium des Maschinenbaus an der Universität Paderborn, angestrebter Abschluss: Diplom
  • 2004/2005 Zivildienst beim Caritas Verband Paderborn e.V.
  • 1995 – 2004 Besuch des Pelizaeus Gymnasiums Paderborn, Abschluss mit allg. Hochschulreife
  • 1991 - 1995 Grundschule Maria zur Höhe

 

Aktuelle Funktionen und Tätigkeiten:

  • Mitglied im Aufsichtsrat der Tectum GmbH

 

Frühere Tätigkeiten:

  • Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Paderborn (2007/2008)
  • Präsident des Studierendenparlamentes der Universität Paderborn (2008-2010)
  • Vorsitzender der Juso Hochschulgruppe (2008-2010)
  • Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerkes Paderborn  (2006-2008)
  • Engagement in der Schülervertretung

 

Persönliche Vorstellung:

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die auf sozialen und gerechten Grundwerten basierend die Herausforderungen der Zukunft angeht, darum strebe ich das Landtagsmandat an

Für Nordrhein-Westfalen als Industrieland ist Bildungspolitik Zukunftspolitik und muss auch als solche wahrgenommen werden.
So stehe ich ein für eine flächendeckende Einführung der Gemeinschaftsschulen, um der sozialen Selektion in unserem Bildungssystem entgegen zu treten und für gebührenfreien Zugang zu Hochschulbildung für jeden.

Nicht erst durch die Finanzkrise hat sich reines Profitdenken als gefährlich für den Zusammenhalt und die wirtschaftliche Grundlage der Gesellschaft herausgestellt.
In unserem Sozialstaat darf niemand zurückgelassen werden!
Über eine ausreichende Finanzierung der sozialen Anlaufstellen kann das Land hier viel bewirken.

Um zukünftigen Herausforderungen wirksam entgegen treten zu können, darf der Handlungsspielraum kommender Generationen nicht durch eine erdrückende Schuldenlast eingeengt werden.
Daher setze ich mich ein für den Schuldenabbau des Landes ein und wehre mich gegen Steuergeschenke für Wenige auf Kosten der Gemeinschaft.

 
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Aktuelle Meldungen der Website
  • Jochen Ott: Richtiger Schritt der FDP-NRW
    Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

    „Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“
  • Hannelore Kraft im Interview mit Spiegel-Online
    Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.
  • Beschluss des SPD-Präsidiums: Gut und sicher leben: Perspektiven schaffen für Arbeit und sichere Altersvorsorge.
    Die Ziele künftiger Alterssicherungspolitik sind für die SPD damit klar beschrieben:

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  • Michael Groschek: Drei gegen einen
    Zur Pressekonferenz von Armin Laschet, Andreas Krautscheid und Karl-Josef Laumann erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

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