Start Presse Besuch des KIM - soziale Arbeit e.V.
Besuch des KIM - soziale Arbeit e.V. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 31. März 2010 um 13:12 Uhr

Am Freitag, den 26.3., besuchten die beiden Landtagskandidaten der SPD, Nuri Ayaz und Jonas Wagener, den KIM - Soziale Arbeit e.V.. Die beiden Kandidaten haben sich über die Arbeitsbereiche des Vereins, seine Möglichkeiten und seine Probleme informiert.


“KIM setzt da an, wo die Arbeit der Argen und der Jugendämter aufhört und bietet so vielen Menschen eine Perspektive, die schon als abgeschrieben gelten. Eine Einrichtung, die viel mehr Unterstützung haben sollte”, so Jonas Wagener.

“Die Konzepte des KIM sind eine überzeugende Alternative im Umgang mit problematischen jungen Erwachsenen. Höhere Strafen und Kürzungen von Unterstützungsleistungen sind oft nicht zielführend”, ergänzt Nuri Ayaz.

Für Ältere bietet zum Beispiel das Rupert-Zwickel-Haus wohnungslosen, alkoholkranken Männern eine Heimstatt, die in keinem Altersheim Aufnahme fänden und sonst auf der Straße leben würden. “Die Männer werden bei uns betreut und können Ihre Sucht unter Kontrolle bekommen. Wir holen Sie so von der Straße, geben ihnen ein menschenwürdiges Dasein und senken nebenbei auch noch die öffentlichen Ausgaben im Gesundheits- und Justizwesen”, erklärt Kersting. “Gerne würden wir noch mehr dieser Häuser in Randlage aufbauen, um die chronifizierte alkoholkranke Menschen von der Straße und aus dem Paderquellgebiet zu holen, aber leider haben wir bis jetzt keine entsprechende Örtlichkeit auftreiben können.”

Wer ein Haus in Randlage mit mehreren Zimmern und Außengelände besitzt, möge sich beim KIM – Soziale Arbeit e.V. unter 05251/25100 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. März 2010 um 14:21 Uhr
 
You need Flash player 6+ and JavaScript enabled to view this video.

September 2010
Mon Die Mitt Don Fre Sam Son

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

NRWSPD - die SPD in Nordrhein-Westfalen
Aktuelle Meldungen der Website
  • Jochen Ott: Richtiger Schritt der FDP-NRW
    Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

    „Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“
  • Hannelore Kraft im Interview mit Spiegel-Online
    Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.
  • Beschluss des SPD-Präsidiums: Gut und sicher leben: Perspektiven schaffen für Arbeit und sichere Altersvorsorge.
    Die Ziele künftiger Alterssicherungspolitik sind für die SPD damit klar beschrieben:

    • Schutz vor Altersarmut.
    • Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung als unverzichtbare Grundlage der Altersvorsorge und der Lebensstandardsicherung im Alter, die mit betrieblichen und privaten Alterssicherungen verbunden werden muss.
    • Generationengerechtigkeit und faire Verteilung der Finanzierung.
  • Michael Groschek: Drei gegen einen
    Zur Pressekonferenz von Armin Laschet, Andreas Krautscheid und Karl-Josef Laumann erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

    „Die heutige Pressekonferenz war ein erneutes Musterbeispiel für die Zerrissenheit innerhalb der CDU. Laschet, Krautscheid und Laumann haben eine Koalition gegen Norbert Röttgen und die Bundes-CDU geschmiedet. Ein Bündnis gegen jemanden ist alles andere als der Beweis für einen Neuanfang innerhalb der CDU in Nordrhein-Westfalen. Die CDU in NRW muss endlich anfangen, sich mit inhaltlichen Fragen zu beschäftigen und zu einer ernstzunehmenden Oppositionspartei zu werden.“